Seite im Umbau

Momentan gestalten wir unseren Internetauftritt der Projektseiten neu - entsprechend sieht es dort etwas chaotisch aus im Moment. Bitte versuchen Sie es in ein paar Tagen noch einmal! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

AGAPE e.V.

"Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen."

Albert Schweitzer

 

Der gemeinnützige Verein Agape ist seit 1991 in Indien, Bangladesch, Nepal, Tibet und Rumänien aktiv. Im Fokus stehen benachteiligte Kinder, für die der Verein Waisenhäuser und Schulen in Slums und ländlichen Regionen gebaut hat. Unser Ziel ist es, niemanden zurückzulassen und auch den Kindern aus armen Familien die Möglichkeit der Schulbildung zu geben. Daneben setzt sich der Verein dafür ein, dass diese Kinder auch Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Wir freuen uns, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen möchten:

 

BANKVERBINDUNG

IBAN: DE 53 6725 0020 0000 417416
BIC: SOLADES1HDB

Sparkasse Heidelberg

 

Unser Flyer (zum Ausdrucken und weiterempfehlen)

 

Auf unserer Homepage dokumentieren wir die Geschichte des Vereins und damit die großartige Lebensleistung der Ehrenvorsitzenden Christine Weitmann und den aktiven Mitgliedern und Partnern aus den Trägerschaften. Viele ihrer Projekte gehen natürlich weiter und es kommen ständig neue dazu. Wir informieren über die aktuellen Projekte der AGAPE e. V., geben einen Einblick in die konkrete Arbeit unseres derzeitigen Teams und in die Entwicklung des Vereins.

Wir, das sind: Dr. Martin Maier (1. Vorsitzender), Hans-Peter Hebel (2. Vorsitzender), Christine Weitmann (Ehrenvorsitzende), Charlotte Stirn (Schatzmeisterin) und Katharina Fleer (Schriftführerin). Die finanzielle Seite wird unterstützt durch Josif Herlo (Kassenprüfer).

 

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: Wir freuen uns über interessierte Fragen, neue Mitglieder und nicht zuletzt über jede Spende.

Unser Projektgebiet bei Nabiganj, im Nordosten von Bangladesch, ist besonders stark von den Arsenbelastungen betroffen. Vor allem die flacheren Bereiche des Aquifers sind stark mit Arsen kontaminiert. Teilweise gibt es in den Dörfern bereits Tiefbunnen, aus denen deutlich besseres Grundwasser gefördert werden kann. Diese Tiefbrunnen werden sehr häufig bis in Tiefen von 100 bis 300 m gebohrt, weil keine ausreichenden Kenntnisse über die Untergrundverhältnisse vorliegen. Durch Auswertung von Daten aus einer flächenhaften Beprobung hat die Universität Heidelberg festgestellt, dass es bereits in wesentlich geringeren Tiefen arsenfreies Wasser gibt. Dies liegt daran, dass im Untergrund Tonlagen vorhanden sind, die eine vertikale Verlagerung des Arsens von oben in größere Tiefen verhindern. Natürlich müssen diese Tonlagen über eine größere Fläche verbunden sein, um eine solche trennende Wirkung aufzuweisen.

 

Es gibt eine einfache Methode, um den Untergrund auf solche Tonlagen zu untersuchen....

Im April haben wir zusammen mit dem Geologischen Institut der Universität Heidelberg (GEOW) und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) einen Antrag bei der German Alliance for Global Health Research (GLOHRA) eingereicht. Bei diesem Projekt, das mit einer sechsstelligen Summe gefördert wird, sollen unsere Wasserfilter und die innovative Arsenentfernung durch Elektrokoagulation an einem unserer Standorte in Bangladesch etabliert und zur Serienreife optimiert werden.

 

Haben Sie uns die Daumen gedrückt? Die Entscheidung ist da....!

Am 26.05.2021 haben wir hier und in der Rhein-Neckar-Zeitung um Spenden für Coronahilfen für Asien gebeten. Wir haben eine großzügige Sachspende von sehr hochwertigen Stoffmasken und 1500€ an Geldspenden erhalten und es laufen immer noch Spenden ein. Vielen Dank dafür!

 

Alle diese Hilfsgüter und Spenden haben wir direkt nach Bangaldesch, Indien und Nepal weitergegeben. Heute haben wir aus Nepal Rückmeldung bekommen. Dort verteilt Bishnu Parajuli, unser langjähriger Partner vor Ort, Masken und Hygieneartikel in Slums sowie an bedürftige Institutionen. Lesen Sie hier weiter, was er uns von dort berichtet.